
Hören Sie auf, Geld zu verlieren – nur weil es draußen kalt ist!
Seien wir ehrlich: Sobald die Temperaturen sinken, wird der Außenbereich meist zu einer „Geisterstadt“. Das ist eine Verschwendung von Fläche und schadet auch dem Umsatz.
Wir lösen dieses Problem mit Infrarotheizungen mit IP66-Zertifizierung. Der Trick dabei ist: Diese Heizgeräte versuchen nicht, die Luft zu erwärmen. Wer schon einmal eine Luftheizung auf einem windigen Balkon verwendet hat, weiß, dass der Wind die Wärme einfach wegführt. Diese Geräte hingegen heizen Menschen und Gegenstände direkt. Es ist, als würde man an einem klaren Oktobertag in der Sonne sitzen.
Warum das IP66-Zertifikat wirklich wichtig ist
Ausrüstung für den Außenbereich muss viel aushalten – vom Winterregen bis hin zum Wasserstrahl aus Hochdruckschläuchen. Elektronik hat in solchen Situationen normalerweise keine Chance.
Dabei kommt das IP66-Zertifikat ins Spiel. Es bedeutet, dass die Geräte staubdicht sind und einem direkten Wasserschlag aus jeder Richtung standhalten können. Wir verwenden dichte Dichtungen sowie rostfreie Metalle, damit die Innenteile der Geräte trocken bleiben.
Wenn man sich für günstigere, weniger qualitativ hochwertige Heizgeräte entscheidet, muss man diese jedes Jahr ersetzen. Das lohnt sich nicht.
Schnelle Wärme – schnellere Umsätze
In einem geschäftigen Restaurant kann man sich keinen „Aufwärmzeitraum“ leisten. Die Wärme muss sofort vorhanden sein, sobald ein Gast Platz nimmt.
Die Kurzwellentechnologie erfüllt genau diese Anforderung. Die Wärme entsteht sofort. Wenn die Gäste diese sofortige Wärme spüren, entspannen sie sich, bleiben länger und bestellen vielleicht noch etwas zu trinken oder einen Dessert, den sie ursprünglich nicht geplant hatten.
Ein paar Tipps zur Installation
Bevor Sie anfangen zu bohren, prüfen Sie Ihren Elektroinstallationsplan. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Sie benötigen daher einen eigenen Stromkreis, damit der Schalter während des geschäftigsten Abends nicht auslöst. Das wäre ein Albtraum.
Ein weiterer Tipp: Platzieren Sie die Heizgeräte nicht alle an einem Ort. Andernfalls entstehen „heiße Zonen“, in denen die Gäste sich überhitzt fühlen, während die Leute in einiger Entfernung frieren. Verteilen Sie die Geräte gleichmäßig, damit die Gäste wohlhaben, aber nicht verschwitzen.